Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Frau Maria Bernhardt, freiberuflich tätig in Berlin (nachfolgend „Auftragnehmerin“), und ihren Auftraggeber:innen (nachfolgend „Kunde“) im Bereich strategische Beratung, Social Media, Contentproduktion sowie Postproduktion.
Ein Vertrag kommt zustande, sobald ein Angebot der Auftragnehmerin vom Kunden schriftlich, insbesondere per E-Mail, bestätigt wird. Mit der Bestätigung gelten diese AGB als akzeptiert.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot. Die Auftragnehmerin erbringt insbesondere strategische Beratungsleistungen im Bereich Social Media, erstellt Konzepte und Strategiepapiere sowie Inhalte im Rahmen von Contentproduktion und Postproduktion. Ein bestimmter wirtschaftlicher oder kommunikativer Erfolg wird nicht geschuldet. Insbesondere wird keine Garantie für Reichweite, Sichtbarkeit, Followerzahlen oder sonstige messbare Ergebnisse übernommen.
Die Vergütung erfolgt auf Basis eines im Angebot festgelegten Festpreises oder eines Stunden- bzw. Tagessatzes. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zur Zahlung fällig. Die Auftragnehmerin ist berechtigt, vor Beginn der Leistungserbringung eine angemessene Anzahlung, in der Regel bis zu 50 % des Gesamtvolumens, zu verlangen. Bei umfangreicheren Projekten können Teilrechnungen entsprechend dem Projektfortschritt gestellt werden.
Vereinbarte Termine sind verbindlich. Eine kostenfreie Stornierung oder Verschiebung ist bis 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Bei Absagen innerhalb von 48 Stunden vor dem Termin werden 50 % der vereinbarten Vergütung fällig. Bei Absagen innerhalb von 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen wird die volle Vergütung fällig. Bereits erbrachte Leistungen sind in jedem Fall vollständig zu vergüten. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Durchführung des Projekts erforderlichen Informationen und Unterlagen rechtzeitig bereitzustellen. Sofern Mitwirkungshandlungen des Kunden erforderlich sind und diese nicht oder verspätet erfolgen, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend. Ein daraus entstehender Mehraufwand kann von der Auftragnehmerin gesondert in Rechnung gestellt werden.
Nach vollständiger Zahlung erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den im Rahmen des Projekts erstellten Konzepten und Inhalten für eigene Zwecke. Eine Weitergabe an Dritte oder eine Nutzung über den vereinbarten Zweck hinaus, insbesondere eine Weiterveräußerung oder Veröffentlichung durch Dritte, bedarf der vorherigen Zustimmung der Auftragnehmerin.
Die Auftragnehmerin ist berechtigt, die im Rahmen der Zusammenarbeit entstandenen Arbeiten und Ergebnisse zu eigenen Referenzzwecken zu verwenden, insbesondere für die Darstellung auf der eigenen Website, in Präsentationen oder auf Social-Media-Kanälen, sofern dem keine berechtigten Interessen des Kunden entgegenstehen.
Die Haftung der Auftragnehmerin ist auf Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie auf Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen, unbeschränkt. Für sonstige Schäden haftet die Auftragnehmerin nur bei einfacher Fahrlässigkeit und nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.
Die Auftragnehmerin übernimmt keine rechtliche Prüfung der erstellten oder veröffentlichten Inhalte, insbesondere nicht im Hinblick auf Urheberrecht, Wettbewerbsrecht oder Kennzeichnungspflichten. Die Verantwortung für die rechtliche Zulässigkeit veröffentlichter Inhalte liegt ausschließlich beim Kunden.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sofern es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand Berlin. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
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